Am 22. 03. hatten die Schüler der 4. Klassen eine einmalige Gelegenheit.
Herr Gabriel Forcher, Jahrgang 1928, erzählte in berührender Weise, wie er als 16-Jähriger zum Kriegsdienst in die Wehrmacht einberufen wurde und was er als junger Soldat erlebte. Keine " Räubergeschichten und keine Heldentaten ", wie er es ausdrückte, wollte er erzählen. Seine Absicht war, den Krieg als das darzustellen, was er ist, als Verbrechen.
Die Reaktion der Schüler war der Beweis, dass sein Vortrag Eindruck hinterlassen hat.

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